Roessli-Wohlen | ibw jazz night 2016 Wohlen
Von sanftem Swing über Traditional Dixie bis zu Riot Jazz: Die vierte ibw jazz night am Freitag, 3. Juni 2016, bietet erneut für jedes Ohr den passenden Sound. Insgesamt treten an den traditionellen Spielstätten Café Widmer, Chäber, Chappelehof, Ibarus, Rössli und Sternen über achtzig Musikerinnen und Musiker in zwölf Formationen auf.
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15 Apr Freitag, 3. Juni, IBW Jazz Night

 

Von sanftem Swing über Traditional Dixie bis zu Riot Jazz: Die vierte ibw jazz night am Freitag, 3. Juni 2016, bietet erneut für jedes Ohr den passenden Sound. Insgesamt treten an den traditionellen Spielstätten Café Widmer, Chäber, Chappelehof, Ibarus, Rössli und Sternen über achtzig Musikerinnen und Musiker in zwölf Formationen auf.

Eine Premiere der besonderen Art erwartet die Besucherinnen und Besucher im Reservoir Hochwacht: Extra für die ibw jazz night wird eine Reservoirkammer zum Konzertsaal – wo sonst das Wohler Wasser auf die Weiterreise wartet, bieten der Flötist Stefan Keller und seine Freunde dem Publikum Gelegenheit, ein «Klangbad» zu nehmen und erfrischt an die Oberfläche zurückzukehren.

Neben dieser Premiere erlebt die diesjährige ibw jazz night auch eine Dernière, die vermutlich bei vielen für Wehmut sorgen wird. Nach über fünfzig Jahren öffnet der «Chäber» anlässlich der ibw jazz night zum allerletzten Mal seine Türen. «Dixie On Air» und die Stepptänzerin Shyrleen Mueller werden das abschliessende Kapitel in der reichen Jazztradition des «Chäber» schreiben. Ein Grund mehr, die ibw jazz night 2016 nicht zu verpassen!

 

Programm Rössli

 

Wolverines Jazz Band 19 UHR UND 21.15 UHR
Sie ist längst eine Legende der Schweizer Jazzszene, die Wolverines Jazz Band Bern, die 1961 (damals noch als «Boll Street Stompers») irgendwo im Nirgendwo zwischen Vechigen und Stettlen im Berner Mittelland gegründet wurde. Drei der Pioniere von damals sind noch immer mit von der Partie – und bilden den Kern einer Band, die Blues, Swing und Dixie gerne mal mit einem Schuss Selbstironie versieht. Dass man Traditionen achten kann, ohne in kalte Routine zu verfallen, haben die Wolverines an Hunderten von Auftritten bewiesen, und die Liste der Musiker, mit denen sie zusammenspielten oder gar Platten aufnahmen, liest sich wie ein «Who’s Who» der Jazzgeschichte: Joan Faulkner, Ralph Sutton, Wallace Davenport … Kein Zweifel: 55 Jahre sind noch lange nicht genug, denn das Motto der Wolverines lautet nach wie vor: Ein Publikum, das brav zuhört, ist gut – eines, das von den Sitzen gerissen wird, ist besser.

Harlem Hot Seven RÖSSLI   20 UHR UND 22.15 UHR
Sie bezeichnen sich selbst als «Freaks auf der Bühne», die Vollblut- musiker der Harlem Hot Seven. Und in der Tat sind sie wohl allesamt ein wenig verrückt – verrückt nach dem Traditional Jazz der zwanziger und dreissiger Jahre. Wenn sie den «China Boy» auf die Bühne holen oder den «Blueberry Hill» erklimmen, dann springt der Funke über, und das Publikum spürt die Leidenschaft der Band hautnah. Besonders daheim fühlen sich die Harlem Hot Seven in der frischen, spontanen Improvisation – nach niedergeschriebenen Arrangements sucht man bei dieser Band vergebens. Kein Wunder, spielen die «heissen Sieben» auch noch in vielen anderen Jazzformationen wesentliche Rollen – und beim Wiedersehen mit Roland Schneider (Banjo/Gitarre) werden sich viele Wohler sofort und gerne an das in der hiesigen Szene unvergessene Tin Roof Jazz Orchestra zurückerinnern. www.harlemhotseven.ch
Bernard Jeanneret (tp) Walter Schafroth (cl, ts) Kari (Lemi) Gsteiger (tb, voc) Hubert Mougin (p, voc) Roland Schneider (bjo, g) Serge Rollier (sou,b) Peter Gschwend (d, voc)

Programmheft

Bandsponsor: www.kasi.ch

Quelle: http://www.ibw.ag/home?c=Live_und_mittendrin